Der Filmclub ist der Förderverein des Roxy Kinos in Wertheim und steht damit für den dauerhaften Erhalt unsers Kinos.
Darüber hinaus zeigen wir Filme abseits des „Mainstreams“, welche wir gemeinsam, monatlich zusammenstellen. Diese Filme findet Ihr auf dieser Website.
Das weitere Kinoprogramm findet Ihr auf der offiziellen Website des Roxy Kinos. Hier seht Ihr alle aktuellen Filme und auch die Filme des Filmclubs.
Filmclub-Mitglieder erhalten ermäßigten Eintritt in das Programmkino.
SYNOPSIS
Der Dokumentarfilm begleitet über zehn Jahre hinweg Frank Meyer, einen Bodybuilder im
Ruhestand. Er beginnt, seine Männlichkeit zu hinterfragen und die gewaltvolle Kindheit
aufzuarbeiten. Unfähig, nur eine Umarmung zuzulassen, werden Tiere zum Ersatz für menschliche
Nähe. Er erleidet einen Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen. Doch trotz seiner
Einschränkungen trainiert er exzessiv und hofft auf ein Comeback.
AWARDS
2023 GRANIT Preis für den besten Dokumentarfilm – Internationale Hofer Filmtage
2024 Publikumspreis (Langfilm) – Lichter Filmfest Frankfurt International
2024 Preis für den besten Langfilm – Festival de Cine Alemán, Mexiko
FESTIVALS
2023 Thessaloniki International Documentary Festival
2023 Internationale Hofer Filmtage
2024 Docpoint – Helsinki Documentary Film Festival
2024 Lichter Filmfest Frankfurt International
2024 Sehsüchte
2024 DokKa Festival
2024 Festival de Cine Alemán
2024 Pärnu Film Festival
PRESSE
Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Man könnte daher meinen, dass die Geschichte von „Frank
Meyer“ schnell erzählt ist: ein ehemaliger Bodybuilder will es noch einmal wissen, muss aber den
Folgen seines exzessiven Körperkults Tribut zollen. Aber das ist nur vordergründig die Geschichte
des Dokumentarfilms von Leonhard Hofmann und Riccardo Dejan Jurkovic. Mehr als von
Kniebeugen und Hantelstemmen handelt er von tiefer Einsamkeit, von
Vergangenheitsbewältigung und dem Versuch, dem eigenen Rollenverständnis zu entfliehen.“
TRAILER
https://vimeo.com/997322640
FRANK MEYER (Dokumentarfilm, 84 min.)
Regie: Leonhard Hofmann & Riccardo Dejan Jurković
Filminformation (Infotext der Verantwortlichen):
Reclaim Your Birth | Film
Die Geburt eines Kindes ist einer der prägendsten Momente im Leben einer Frau und wirkt oft Jahrzehnte nach. Sie legt den Grundstein für die Bindung zwischen Mutter und Kind.
Doch diese tiefgreifende Erfahrung ist häufig von Zweifeln und Ängsten begleitet: Was, wenn etwas schiefgeht? Kann ich die Schmerzen aushalten? Wird es so, wie ich es mir erhoffe? Die weitverbreitete Vorstellung, dass eine Geburt voller Risiken sei, prägt auch die Geburtshilfe.
Im Dokumentarfilm “Reclaim Your Birth” begibt sich die Regisseurin, selbst junge Mutter, auf eine Reise und fragt: Was braucht es, damit Frauen die Geburt als selbstbestimmtes, stärkendes und positives Ereignis erleben?
Sie trifft Hebammen, Gynäkologinnen, ÄrztInnen, Doulas und Mütter – Menschen, die alle eine gemeinsame Mission haben: Frauen in ihre eigene Kraft zu bringen und das Vertrauen in ihren Körper zu stärken.
Ein Film für alle, die Geburt als ein positives und bedeutungsvolles Erlebnis sehen möchten, und für alle Frauen, die selbstbestimmt gebären und die Macht über ihre Geburt zurückgewinnen wollen.
Dein Körper. Dein Baby. Eure Geschichte.
Die Sternendektive
Schatzsuche in die Vergangenheit (Kinofilm der Staffel 4)
Ein leerstehendes Haus und ein geheimnisvoller Brief sind alles, was der 13-jährigen Kiana von ihrer geliebten Oma geblieben sind. Ihre Großmutter war auch die einzige, mit der Kiana über ihre Mutter sprechen konnte. Diese hatte die Familie verlassen, als Kiana noch klein war. Das Mädchen fragt sich immer wieder warum. Gleichzeitig will sie mehr über ihre Mutter wissen und warum sie selbst so anders ist als ihr Vater.
Der Brief führt sie auf eine Suche zum Familienschatz, der ganz anders ausfällt, als erwartet. Die Suche nach diesem Schatz führt sie tief in ihre eigene Vergangenheit und lüftet zugleich ein besonderes Geheimnis einer bekannten Hamburger Persönlichkeit.
Unterstützt wird Kiana bei der Suche von ihrer Freundin Lyra, deren Schwester und Schatzsucherin Lilly sowie Johanna und Sophia. Sie sind zusammen die neue Generation der Sternendetektive. Auch Erfinderin Tabea und Lillys Freundin Jale spielen eine wichtige Rolle bei der Jagd nach dem Schatz.
Die Schatzsuche wird für die Kinder zum gefährlichen Unterfangen, als eine skrupellose Kunstsammlerin nach dem Schatz jagen lässt. Dies ist aber nicht die einzige Gefahr, denn auch die enge Freundschaft zwischen Kiana und Lyra droht über die Schatzsuche zu zerbrechen.
Können die Kinder das Geheimnis um Kianas Familie lüften? Wird die Freundschaft die gefährliche Suche überstehen?
Gedreht wurde für den Film in der Gesamtstadt Freudenberg sowie der Hansestadt Hamburg.
Filmdauer: ca. 108 Minuten
Empfohlen ab 10 Jahren
Premiere mit Diskussion mit den Filmemachern: Sonntag, 1. Februar 2026, 14 Uhr
Weitere Aufführung: Sonntag 8. Februar 2026, 14 Uhr
Auch 2025 ist INKOTA gemeinsam mit lokalen Gruppen in ganz Deutschland unterwegs – im Gepäck: der bewegende Dokumentarfilm „The Chocolate War“.
Bei gemeinsamen Filmabenden laden wir zum Austausch ein: Warum gibt es auf Kakaoplantagen in Westafrika auch heute noch ausbeuterische Kinderarbeit? Was hat sich seit den Versprechen der Schokoladenindustrie vor über 20 Jahren wirklich verändert? Und welche Verantwortung tragen deutsche Unternehmen? Kann das Lieferkettengesetz dafür sorgen, dass in unserer Schokolade endlich keine Kinderarbeit mehr steckt?
Der Dokumentarfilm „The Chocolate War“ begleitet den US-amerikanischen Menschenrechtsanwalt Terry Collingsworth über fünf Jahre hinweg in seinem beharrlichen Kampf gegen die bewusste Ausbeutung von Kindern und ehemaligen Kindersklaven auf ivorischen Kakaoplantagen. Als Anwalt von acht Betroffenen reist er immer wieder nach Westafrika, um Beweise zu sichern und einen Prozess gegen die Konzerne Nestlé und Cargill voranzubringen. Schließlich gelingt ihm das Unfassbare: Der Fall landet vor dem Obersten Gerichtshof der USA. Doch gegen mächtige Lebensmittelkonzerne und ihre Armeen von Anwält*innen bleibt der Ausgang offen – der Kampf ist zäh und hochpolitisch.
„The Chocolate War“ ist der dritte Film des dänischen Regisseurs Miki Mistrati, der sich seit Jahren mit den dunklen Seiten der Schokoladenindustrie auseinandersetzt. Schon 2010 deckte er in „Schmutzige Schokolade“ die weitverbreitete Kinderarbeit auf westafrikanischen Kakaoplantagen auf.
Hier seht Ihr alle Filme, welche der Filmclub im Programmkino zeigt.
Komödie | FSK 12
Wunderbare Tragikomödie im Stil von „Die Reifeprüfung“.
Im winterlich verschneiten Internat bleiben ein
grantiger Lehrer, ein aufsässiger Schüler und eine trauernde
Köchin über die Weihnachtsferien zurück. …
Komödie | FSK 6
Kinder lassen sich nur selten wie gut geführte Unternehmen
managen. Locker-flockige Sommerkomödie um
überambitionierte Eltern und einen verzogenen Sohn.. …
Komödie | FSK 12
Ein Film über häusliche Gewalt in der Nachkriegszeit,
der in Italien Kassenrekorde bricht – kann das mit
rechten Dingen
zugehen? Unbedingt! Paola Cortellesis
Regiedebüt, ist ein flammendes Plädoyer für Selbstbestimmung
mit einem lebensbejahenden Finale. …
Komödie | FSK 0
Isabelle Huppert spielt eine Schriftstellerin, die aus
Kummer über den Tod ihres Mannes nicht mehr
schreibt. Bei einer Lesereise durch Japan versucht sie,
ihren Kummer zu vergessen und gemeinsam mit ihrem
Verleger Kenzo in die japanische Kultur einzutauchen. …
Komödie | FSK 12
In dieser Burleske über ein Ehepaar auf amourösen
Irrwegen sorgen zwei gut aufgelegte Komödianten für
unerwarteten Spaß – flottes Timing und knackige Dialogrepliken. …
Thriller | FSK 16
1989, irgendwo in New Mexico: Lou (Kristen Stewart)
arbeitet in einem versifften Fitnessstudio und trifft auf
die Bodybuilderin Jackie, die heimatlos durchs Land
trampt und nach Las Vegas zu einem Wettbewerb will.
Queere Liebesgeschichte mit einem wilden Mix aus Romanze,
Exploitation, Neo-Noir und Thriller. …
Das komplette Filmprogramm des Roxy Kino Wertheims findet ihr auf der offiziellen Roxy Seite.
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